Is your Comfortzone comfortable?

Isabel

Isabel

Project Manager
Veröffentlicht am
27.1.2020

Die Komfortzone im Kontext von Outcome, Output und Steve Jobs


Wie oft reden wir darüber, dass wir unsere Komfortzone verlassen wollen. Mehr Sport machen und gesünder essen im Privaten, mehr Leistung und bessere Performance im Beruflichen.

Ständig müssen wir uns neu erfinden, um vorne dabei zu sein, bei dem, was die Welt bewegt.


Wer kennt es nicht, das Venn-Diagramm, das die Komfortzone als Kreis zeigt und  einen danebenliegenden Kreis mit „This is where the Magic Happens“ bezeichnet.


Und was tun wir? Noch mehr wollen, noch härter arbeiten, immer mehr geben?

Wenn jeder Tag aus Dauerstress besteht, dann wird Stress die neue Komfortzone. Hier fühlen wir uns wohl, so haben wir schon immer gearbeitet, damit kennen wir uns aus. Wir arbeiten unsere Listen von Bullet Points ab, haken einen Task nach dem anderen ab, leisten immer mehr.

Aber bringt uns das unserem Ziel näher? Verlassen wir unsere Komfortzone automatisch, nur weil wir unseren Zustand als unkomfortabel empfinden?

Oder beschäftigen wir uns nur mit dem Output, dem Herstellen von Dingen, statt mit dem Outcome, der Wirkung unseres Tuns?


In ruhigen Stunden gestehen wir uns ein, dass wir dem Output häufig eine größere Bedeutung beimessen als dem Outcome.

Aber wie können wir das ändern?


Wir müssen raus aus der Tretmühle. Wir müssen hinterfragen, was wirklich zu Resultaten führt. Vielleicht probieren wir es mal mit der Reduktion von Output, dem Weglassen, der vielen lästigen kleinen Dinge, die so viel Zeit kosten und so wenig bringen.

Warum beginnen wir nicht damit neue Dinge zu entwickeln, etwas komplett neu anzufangen, statt nur auf Altem aufzubauen.

Wir wollen mitmachen, reflektieren, was wir eigentlich den ganzen Tag tun. Überdenken, Entscheidungen treffen. Mehr hungry und foolish sein. Weniger tun und doch mehr.

Bist du dabei?

Wenn du dich für das Thema interessierst ist vielleicht das Buch "Essentialism: The Disciplined Pursuit of Less" von Greg McKeown etwas für dich. Wir finden: absolut lesenswert!


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